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Herzlichen Dank an alle, die in diesem doch sehr anstrengenden Wahlkampf an mich geglaubt haben, mich unterstützt und mich begleitet haben… an alle, die mir in den letzten Monaten lieb und teuer geworden sind, die mich mit offenen Armen aufgenommen und mir ein Stück Zuhause gegeben haben…

Ein ganz besonderes Dankeschön geht auch an all die Olchingerinnen und Olchinger, die mir ihre Stimme gegeben haben, obwohl ich eine viel zu neue Olchingerin mit einem Stadtplan in der Tasche bin😉

Und noch ein augenzwinkerndes Measi an die lieben SPDler und CSUler, die sich im Laufe des Wahlkampfs doch noch zu einem fairen Gegner entpuppt haben😉 Na ja,nicht ganz. Im gestrigen Siegestaumel scheinen dann doch noch mal zwei SPD-lern die Gäule durchgegangen zu sein …

Jedenfalls: Ich hatte eine Stichwahl fest eingeplant, aber…

Olching hat sich mit 58,44% für den alten und neuen Bürgermeister Andreas Magg entschieden, dem ich zu diesem wahrlich stattlichen Ergebnis gratuliere! Ich freue mich auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Stadtrat zum Wohle unserer Stadt!

Und: Vielen Dank für dieses starke Votum, dass ich künftig in Olching als Stadträtin Politik mitgestalten darf! Darüber habe ich mich nicht nur gefreut. Das macht mich stolz.

Herzlichst, Ihre/Eure Ruth Busl

MEIN Wahlzettel... MEINE Stimmen...

MEIN Wahlzettel…
MEINE Stimmen…

Am 16.03.14 im Wahllokal  mit Robert Meier von der CSU und amtierender 2. BGM

Am 16.03.14 in meinem Wahllokal mit Robert Meier von der CSU und amtierender 2. Bürgermeister.

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Jetzt ziehe ich mich erst einmal ein paar Tage zurück in die Berge!

Interview-Fragen zur anstehenden Kommunalwahl von 106.4 TOP FM

Was sind die drei wichtigsten Themen, die Sie als Bürgermeisterin angehen möchten: 

  • Bürgerbeteiligung ist mir ein zentrales Anliegen. Offen, transparent und bürgernah muss Kommunalpolitik sein.
  • eine maßvolle und maßgeschneiderte Stadtentwicklung mit dem Blick auf Barrierefreiheit und bezahlbarer Wohnraum in allen Lebenslagen
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei bestmöglicher Betreuung unserer Kinder aber auch Pflegebedürftiger

Was wäre Ihre erste Amtshandlung?

Klärung der Folgenutzung der „alten“ Mittelschule an der Heckenstraße. Falls finanziell und technisch realisierbar, sollten wir die Gebäude so gut es geht sanieren, um so bereits für das Schuljahr 2014/2015 Platz die dringend benötigten Plätze in der Nachmittagsbetreuung (Schul- und Altersübergreifend) zur Verfügung stellen zu können, aber auch ein Dach für die Volkshochschule und unsere Bibliotheken sowie Begegnungsstätten für junge und ältere MitbürgerInnen.

Für wen werden Sie Politik machen?

…für Jugendliche wie für Senioren, für Familien wie Alleinstehende, aber auch fürs Gewerbe, damit meine ich Selbstständige und Freiberufler genauso wie Mittelständler…

Was war Ihr schönstes Erlebnis in Olching?

Mein schönstes Erlebnis in Olching ist ganz klar die Unkompliziertheit und Offenheit, mit der wir gemeinsam mit der Familie Forster vom Cafe BASTI unsere Suspended Coffee Aktion einführen konnten. Das hat mich wirklich sehr berührt und auch geprägt.

Bitte ergänzen Sie den Satz: Mit Olching verbinde ich….

Mit Olching verbinde ich eine neue Heimatstadt – und zwar eine ganz charmante und aufstrebende!

Die 3 wichtigsten Argumente warum die Menschen Sie wählen sollten in Schlagworten.

Das müssen die Wähler selber entscheiden. Aber vielleicht hilft das Wortspiel mit meinem Namen: BUSL steht für Bürgernah Unabhängig Sozial und Lösungsstark?

Haben Sie ein persönliches Motto bzw. einen Leitspruch?

Nur wer von den Menschen lernen will, wer das Gespräch mit ihnen sucht, wer ihnen zuhört, sie versteht und nach bestem Wissen und Gewissen vorausschauend und ganz im Sinne des Gemeinwohls handelt, der hat seinen politischen Auftrag wirklich verstanden.

Auszüge gibt es zum Nachhören auf 106.4 TOP FM

Meine Vision von einer perfekten Schullandschaft in Olching…

Nach dem Motto „kurze Beine, kurze Wege“ verfügen wir in Olching über eine so breitgefächerte Schullandschaft, dass unsere Jugendlichen jeden klassischen in Bayern angebotenen Schulabschluss vor Ort machen können, also auch den Realschulabschluss. Dazu gehören für mich übrigens auch private Schulträger wie die Montessorischule! Als Bürgermeisterin würde ich alles in meiner Macht stehende tun, um diese Vielfalt am Ort zu erhalten. Und selbstverständlich hätten wir einen gebundenen, also rhythmisierten Ganztagsunterricht von der Grundschule bis zur Mittelschule, und bei Bedarf auch noch für länger.

Das sollten wir in Olching noch für ältere Bürger tun…

Aus verschiedenen, auch regionalen Befragungen wissen wir, dass Autonomie das zentrale Leitthema unserer älteren MitbürgerInnen ist. Dementsprechend sehe ich es als unsere Aufgabe sowohl für den Bau seniorengerechter Wohnungen als auch für maßgeschneiderte Angebote zu sorgen – das geht von Einkaufsmöglichkeiten bis zur Freizeitgestaltung, vom ÖNV bis zu barrierefreien Geh- und Radwegen, von Cafés und Ruhebänken bis zu öffentlichen Toiletten… und von kurzfristigen Betreuungsmöglichkeiten für Senioren und Seniorinnen bis zur ambulanten Pflege durch Tagesplätze.

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Zwei Brennpunkte, die eine schnelle Klärung bzw. Lösung brauchen…

Auf die Frage nach meiner ersten möglichen Amtshandlung, gibt es nur eine Antwort: Es gibt zwei Brennpunkte, die mir sehr am Herzen liegen und die eine schnelle Klärung bzw. Lösung brauchen: Wie geht es weiter mit der Schule an der Heckenstraße und wie können wir die Misere bei der Mittagsbetreuung beenden? Das Schuljahr 2014/2015 steht vor der Tür und wir wissen bereits jetzt, dass die Nachfrage nach Plätzen in der Mittagsbetreuung bzw. im Hort unsere Kapazitäten bei weitem mehr als kalkuliert übersteigt (v.a. im Grundschulbereich)! Aber nicht nur das: es fehlen definitiv auch Klassenzimmer und Räume, vor allem vor dem Hintergrund der geplanten und notwendigen Einführung eines gebundenen Ganztagsunterrichts. Für mich verheißt hier die schnell abzuklärende Weiternutzung der Heckenstraße einen sehr guten Lösungsansatz!

HELLWACH AM WAHLTAG

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit drei Jahren besitzt Olching nun den Status einer Stadt und konnte sich trotz schnellem Wachstum seine Identität und seinen Charme erhalten. Das soll so bleiben.

Gemeinsam mit Ihnen und dem neuen Stadtrat möchte ich als erste Bürgermeisterin die Gundsteine dafür legen, dass Olching auch in 10, 20, 30… Jahren eine liebens- und lebenswerte, aber auch eine starke, leistungs- und wettbewerbsfähige Stadt ist. Dafür werde ich mich einsetzen – mit Freude an der Politik und ohne parteipolitische Scheuklappen.

Als glühende Verfechterin von Transparenz und Offenheit im kommunalen Handeln stehe ich für Ehrlichkeit und echtes Zuhören in der Politik – wobei mir das soziale Miteinander ebenso am Herzen liegt wie ein gesundes nachhaltiges Wachstum und Wirtschaften als auch ein Rathaus, das von einem bürgerfreundlichen Dienstleistungs- und Servicedenken geprägt ist.

Bitte gehen Sie diesen Weg gemeinsam mit mir und geben Sie mir am 16. März Ihre Stimme!

Ihre Ruth Busl

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1. Warum sind Sie die geeignete Bürgermeisterin von Olching?

Olching habe ich mir ganz bewusst als neue Heimat gewählt, weil mich diese Stadt fasziniert, mich anzieht und ich hier wohnen, leben und arbeiten möchte. Mein Ziel ist es, in einer Stadt zuhause zu sein, wo es gute Lebens- und Arbeitsbedingungen gibt, wo Familien ebenso gut aufgehoben sind wie Alleinerziehende, wo sich Senioren genauso wohl fühlen wie Kinder und Jugendliche. Eine Stadt, in der das menschliche und soziale Miteinander im Vordergrund steht und ein gesundes und nachhaltiges Wachstum wie Wirtschaften die Politik bestimmen. Um das zu verwirklichen, werde ich mich als Bürgermeisterin mit all meiner Erfahrung, meinem Wissen und meinen Fähigkeiten in den Dienst unserer BürgerInnen stellen. Ein weiteres Plus: Außer, dass ich als Neubürgerin einen klaren Blick von außen mitbringe, bin in keiner Weise vorbelastet, verbrüdert, verschwägert oder sonst wie involviert.

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2. Wie sollte die Ortsmitte in zehn Jahren aussehen?

In zehn Jahren sollte unsere Stadtmitte belebt sein – morgens wie am frühen Abend, montags wie sonntags; der Nöscherplatz wird ein beliebter Treffpunkt für jung und alt, genauso wie der Platz vor der neuen „Paulusgrube“. Wir haben immer noch die berühmte Olchinger Hauptstraße (als Zentrum „guter Fachgeschäfte“), auf der die Menschen gerne einen Einkaufsbummel machen und ihre neuen Lieblingsstücke kaufen. Beim S-Bahnhof Olching wird es angenehm wuseln bei einem Mix aus öffentlichen und privaten Dienstleistungen – Geschäfte, Kino, Kita, Büros, Wohnungen, Parkplätze, Gastronomie…

DSC_24533. Wie stellen Sie sich eine optimale Bürgerbeteiligung vor?

Als glühende Verfechterin von Transparenz und Offenheit im kommunalen Handeln stehe ich für Ehrlichkeit und echtes Zuhören in der Politik. Dazu gehört ein Rathaus, das von einem bürgerfreundlichen Dienstleistungs- und Servicedenken geprägt ist, und Beteiligungsprozesse, die Planungen und Entscheidungen transparent und nachvollziehbar machen. Damit das Engagement unserer MitbürgerInnen angemessen wertgeschätzt und unterstützt werden kann, werde ich für eine beteiligungsorientierte Infrastruktur (offline und online, mit bürgerfreundlichen Öffnungszeiten und Stadtteilbüros) sorgen. Wichtig sind mir noch: eine frühzeitige Beteiligung, ein offener und breiter Beteiligungsprozess, eine verständliche Aufbereitung von Infos und ein echter Dialog, also Kommunikation auf Augenhöhe und natürlich ein professionelles Projektmanagement.

(Auszug aus dem Interview mit dem FFB Tagblatt, veröffentlicht 10.03.14: „Ich bin eine glühende Verfechterin von Transparenz“)

Was für eine spannende Woche…

Der Wahlkampf ist auf dem Höhepunkt, ein Termin folgt dem nächsten, eine Aktion übertrifft die andere: Unterwegs auf den Straßen Olchings mit Hausbesuchen am Rosenmontag, Faschingsumzug am Dienstag und noch einmal Häuserwahlkampf; Interviews mit FFB Tagblatt, SZ und Radio 106.4 TOP FM; Geldbeutelwaschen im Schwaigfeld und Fischessen mit Derbleckn im Kolpingheim, Hausbesuche und eine Abendveranstaltung in Geiselbullach, Blumen über Blumen und Tee und Kaffee… alles knüpfen und bekleben für unsere nächsten Wahlkampf-Aktionen… und Samstag, 8.3. Weltfrauentag, unterwegs, um den Olchingerinnen eine Freude zu machen und dann startet meine Lieblings-Aktion „Hellwach am Wahltag““ Ruth Busl zur ersten Bürgermeisterin mit einem Instant-Espresso, natürlich ein Fairtrade-Produkt.
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Dass der Bedarf an Betreuung und Förderung unserer Kinder nicht mit dem Übertritt in die Schule endet, ist kein Geheimnis. Nicht nur, dass sich die Anforderungen an Bildung und Freizeitgestaltung ändern, auch die Eltern müssen sich mit dem 1. Schultag auf eine völlig neue Situation einstellen. Erstklässler kommen gegen 11 Uhr, aber nicht jeden Tag zur gleichen Zeit. Hinzu kommen Unterrichtsausfall, Ferien, die Unterstützung bei Hausaufgaben…

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Foto Fabienne Watzke

Es sind in erster Linie die alleinerziehenden Väter und Mütter, die dringend eine Verlässlichkeit und Planbarkeit in der Betreuung ihrer Kinder brauchen; aber es gibt auch  in Deutschland, in Bayern immer weniger Familien mit einem Alleinverdiener. Und damit steigt der Wunsch von Familien nach arbeits- und familienfreundlichen, also möglichst flexiblen Betreuungszeiten – nicht nur bei Kleinkindern, sondern auch bei schulpflichtigen Mädchen und Jungs. Die Mittagsbetreuung soll einen unterstützenden ergänzenden Beitrag zur Erziehung unserer Schülerinnen und Schüler leisten; sprich wir brauchen während der Betreuungszeit eine pädagogisch sinnvolle Anleitung durch ausgebildetes Personal.

Nun zu meinem Heimatort Olching. Auf unserem gestrigen Treffen mit Elternbeirätinnen, Vertreterinnen des Sozialdienstes und dem Rektor der Grundschule Olching offenbarte sich schnell, dass der für das Schuljahr 2014/2015 angekündigte Bedarf an Mittagsbetreuungsplätzen mit den vorhandenen Räumen keinesfalls erfüllt werden kann. Die FWO weist seit Wochen in Gesprächen und auch im Stadtrat wiederholt drauf hin, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht. Denn weder wollen wir eine Sprengelveränderung noch eine Aufstockung der Schülerzahlen pro Klasse.

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Foto Glyn Burgess

Jenseits dessen, dass laut Sozialdienst der Bedarf personell abgedeckt werden könnte.  Nach eingehender Diskussion waren sich die Anwesenden einig, dass in erster Linie die in der bisherigen Mittelschule an der Heckenstraße freiwerdenden Räume zu diesem Zweck genutzt werden sollen. Dort sind geeignete Räume und die Infrastruktur (wie z.B. Küche) vorhanden. Es ist nicht vertretbar, diese Räume auch nur vorübergehend leer stehen zu lassen, solange ein solch dringender öffentlicher Bedarf besteht. Mögliche brandtechnische Probleme können bewältigt werden. Ob das Gebäude der Montessori-Schule im Gewerbegebiet besser geeignet ist, ist anzuzweifeln. Auch dort besteht ein Nachrüstungsbedarf. Außerdem ist der Weg weiter. Schließlich muss Miete bezahlt werden.

Also: Es muss vordringlich ein Gesamtkonzept für Olching erarbeitet werden – zum Schuljahresbeginn 2014/15 müssen Räume für den Zuwachs bei der Mittagsbetreuung an der Grundschule Olching möglichst in der Heckenstraße zur Verfügung stehen!

Lesen Sie den kompletten Bericht über die Veranstaltung von unserem Fraktionsvorsitzenden Ewald Zachmann auf 

http://www.fw-olching.de